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Allgemeine Informationen über St. Ingbert

Die Mittelstadt St. Ingbert ist mit rund 37.865 Einwohnern die sechstgrößte Stadt im Saarland.

Natürliche Grundlagen

St. Ingbert liegt in den Ausläufern des Pfälzerwaldes. So ist der größte Teil des Stadtgebietes von naturnahem Mischwald und sanften Hügeln geprägt (etwas mehr als die Hälfte der Fläche, s. Schaubild). Der Ort wird vom Rohrbach durchflossen, aus dem es auch einen großen Teil seines Trinkwassers bezieht.
Geologisch wird die Stadt vom Trias geprägt. Der Trias besteht aus Buntsandstein, Muschelkalk und Keuper. Die waldigen Bereiche St. Ingberts liegen im Buntsandsteingebiet. Südlich von St. Ingbert beginnt das Muschelkalkgebiet, das durch seine lehm- und tonhaltigen Böden meist durch eine landwirtschaftliche Nutzung gekennzeichnet ist. Nordwestlich von St. Ingbert fängt der saarländische Kohlegürtel an, auf dem Stadtgebiet gibt es Steinkohlevorkommen.

Lage

St. Ingbert liegt an der Achse Saarbrücken – Homburg/Saar, die für das Saarland von zentraler Bedeutung ist, da sie die meiste Wirtschaftskraft des Landes bündelt. International gesehen liegt St. Ingbert an der Linie, die das Pariser Becken mit dem Rhein-Main-Gebiet um Frankfurt am Main verbindet. Bemessen nach dem Gradnetz der Erde liegt St. Ingbert (Messpunkt Engelbertskirche in der Stadtmitte) bei 7° 6' und 45" östlicher Länge sowie 49° 16' und 47" nördlicher Breite.

Nachbarkommunen

Die Mittelstadt hat sieben Nachbarkommunen. Im Uhrzeigersinn sind das Spiesen-Elversberg und Neunkirchen (Saar) (Landkreis Neunkirchen), Kirkel, Blieskastel und Mandelbachtal (Saarpfalz-Kreis), Saarbrücken und Sulzbach/Saar (Stadtverband Saarbrücken).

Flugverkehr

Nur wenige Kilometer entfernt befinden sich die internationalen Flughäfen Saarbrücken-Ensheim und Zweibrücken.

Öffentlicher Personennahverkehr

Außerdem liegen im Stadtgebiet vier Bahnhöfe oder Haltepunkte. An der Kursbuchstrecke 670 Saarbrücken – Kaiserslautern – Mannheim (von West nach Ost): Rentrisch, St. Ingbert, Rohrbach/Saar und an der Kursbuchstrecke 674 (Saarbrücken – Pirmasens): Hassel/Saar. Auf allen Bahnhöfen halten Regionalbahnen. Der St. Ingberter Bahnhof selbst, einst Schnellzughalt, wird von Regionalbahnen und Regionalexpress-Zügen frequentiert.
Seit 1. Januar 2007 gilt die Verbund-weit eindeutige, dreistellige Nummerierung.
Den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) versorgt die Regionalbus Saar-Westpfalz (RSW). Seit September 2003 werden von dieser in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung eigene Stadtbuslinien unter dem Begriff „Ingo“ mit Midibussen betrieben. Dieses Stadtbuskonzept brachte eine erhebliche Verbesserung des ÖPNV in der Stadt. Besonders das Neubaugebiet Hobels konnte an den schon vorher für Kleinstadtverhältnisse in St. Ingbert gut ausgebauten Busverkehr angeschlossen werden.
Dieses Konzept brachte nach Angaben der Stadtverwaltung durch erhebliche Ausweitung der Verkehrszeiten bis 22:30 Uhr einen Zuwachs von 50 Prozent mehr Fahrgästen in den roten Stadtbussen. „Ingo“ beruht auf drei ringförmigen Linien. Kernpunkt des Stadtbusses ist am Rendezvous-Platz, einer neugebauten Haltestellenanlage auf dem Gelände des vorherigen Busbahnhofes, wo sich die Linien alle 30 Minuten treffen und untereinander Anschlüsse bieten.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/St._Ingbert (Stand 15. August 2010)

 

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